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Datenblatt image
ID 14380

SPIEGEL-SPUKSCHLOSS


cover
Jahrgang: 2012

Verlag: Drei Magier Spiele [->]
Autor: Thomas Daum, Violetta Leitner
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2-4

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30

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ab 6


f5
Bewertung angespielt: 5.0 von 10
punkte

Score gesamt: 54.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Drei Kinder verkleiden sich als vier Gespenster. Wie das geht? Nun, eines der Gespenster ist ein richtiger Geist! Doch welcher? Dabei helfen die Spiegel des Schlosses, denn nur die Kinder besitzen ein Spiegelbild!

Regeln

Das Spukschloss besteht aus zwölf kreisartig angeordneten Feldern, die von den vier Gespensterfiguren besucht werden. Jeder Geist trägt eine kleine Kerze mit sich, ein jeder in einer eigenen Farbe (rot, schwarz, blau, gelb). Die Farbe lässt sich jedoch nur erkennen, wenn man sich die Figur von unten anschaut. Dies ist jedoch verboten.

Ein Würfel bestimmt, ob eine Figur gezogen werden muss oder ein Geist überprüft werden darf. An jedem Feld liegt auch ein Kerzenchip, der bei erstmaligem Besuch aufgedeckt wird. Jeder Spieler muss die vier Chips seiner Sorte (runder, quadratischer, sternförmiger oder dreieckiger Kerzenschein) im Laufe der Partie einsammeln und danach den echten Geist enttarnen.

Das Überprüfen bzw. Enttarnen geschieht, indem eine Figur in die Mitte des Spielplans gesetzt und um 90 Grad gedreht wird. Vier schräg stehende Spiegel ermöglichen dabei einen kurzen Blick auf die Farbe der Kerze zu werfen. Der Sockel des echten Geistes ist jedoch anders geformt und sorgt dafür, dass sich die Spiegel während der Drehung im Boden versenken. Es gewinnt, wer den echten Geist enttarnt, seine Farbe kennt und alle vier Plättchen gesammelt hat.

Meinung

Absolut großartig: Das Material. Die vier Geisterfiguren laden ein zum freien Spiel, die Kerzen sind sehr leicht einsetzbar –und das ohne zu wackeln-, das Versenken der Spiegel in den Schachteleinsatz funktioniert tadellos. Mit etwas Übung und gutem Licht gelingt es auch, Blau und Schwarz dabei zu unterscheiden, was anfangs noch recht unsicher erfolgt.

Da die Plättchen aufgedeckt liegen bleiben, müssen sich die Spieler nur merken, welcher Geist welche Farbe hat –und vor allem, welche zum echten Gespenst gehört. Da dies jedoch alle Teilnehmer wissen, gibt es hier relativ wenig für die Spieler zu tun. Selbst in der Fortgeschrittenenvariante muss nur allgemein Bekanntes gemerkt werden.

Fazit

Das Spiegel-Spukschloss glänzt mit hochwertigem Material, das Kinderaugen leuchten lässt. Technisch hervorragend gelöst sind die versenkbaren Spiegel, die den Hauptreiz des Spiels ausmachen. Auf Dauer ist die Jagd nach dem Geist jedoch nicht abwechslungsreich genug.


2012-09-09, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
06.09.2012
Geniale Mechanik, aber begrenzter Langzeitspaß

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