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Datenblatt image
ID 14600

PICTOMANIA


cover
Jahrgang: 2011

Verlag: Czech Games Edition [->]
Pegasus [->]
Autor: Vlaada Chvátil
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3-6

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25-45

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ab 9


f5
Bewertung angespielt: 7.1 von 10
punkte

Score gesamt: 58.2% von 100
score
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Rezension

Ziel

Bei Pictomania müssen die Spieler Begriffe selbst zeichnen und parallel dazu die Werke der Mitspieler erraten. Dabei geht es nicht nur um künstlerische Qualitäten, sondern eben auch um das Tempo. Die Aufgabenkarten gibt es in vier Schwierigkeitsstufen, sie zeigen jeweils sieben verschiedene Begriffe.

Regeln

Sechs Karten werden aufgedeckt und jedem Spieler einer der 42 Begriffe zugelost. Auf abwischbaren Tafeln wird nun mit Folienstiften fleißig gezeichnet. Wer währenddessen glaubt, eines der anderen Werke erkannt zu haben, kann einen Tipp abgeben. Je früher ein Spieler aus der aktuellen Runde aussteigt (und damit aufhört zu zeichnen und zu raten), desto mehr Bonuspunkte erhält er dafür. Nachdem der vorletzte Spieler ausgestiegen ist, endet die Runde.

Richtige Tipps werden nun mit Pluspunkten belohnt. Auch hier gilt: Je früher der Tipp platziert wurde, desto besser. Wer sich jedoch nicht getraut hat, bei allen Mitspielern Tipps abzugeben, wird mit Punktabzug bestraft. Wer dagegen die meisten falschen Tipps abgeliefert hat, erhält den Titel „Schwarzes Schaf“ –und seine Bonuspunkte abgezogen. (Voreiliges Aussteigen sollte also vermieden werden.) Nach 5 Runden gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

Meinung

Zeichnen und raten gleichzeitig… Moment. Gleichzeitig? Das geht gar nicht! Ich bin doch ein Mann, ich kann unmöglich zwei Dinge gleichzeitig tun! Das ist unfair! Wenigstens wurden die Begriffe nicht wild gemischt. Die Wörter der grünen Karten sind wirklich einfach zu zeichnen und auch für Partyspiel-Muffel zu bewältigen. Die orangefarbenen entsprechen da schon eher meiner Erwartungshaltung gegenüber solchen Montagsmaler-Varianten. Mit blauen Karten sieht das bereits wieder anders aus, denn deren Begriffe sind recht speziell und erfordern ein wenig Erfahrung darin, wie komplexe Zusammenhänge piktographisch leicht verständlich dargestellt werden können. Bei den lilafarbenen Karten verweigere ich mich, denn da artet schon das Zeichnen in Arbeit aus –wie soll da noch vernünftig geraten werden können? Dieser Schwierigkeitsgrad ist wohl eher für echte Künstler gedacht.

Fazit

Zeichnen, zeichnen, zeichnen, und gleichzeitig erraten, was die anderen so verzapfen. „Pictomania“ ist ein sehr treffender Titel, denn er verrät praktisch alles, was die Spieler hier erwartet. Die Einteilung in die verschiedenen Schwierigkeitsstufen garantiert, dass für jede Teilnehmerzusammensetzung die passende Kartenauswahl möglich ist. Pictomania ist ein Volltreffer für alle Montagsmaler-Fans.


2012-03-21, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
7cp
07.03.2012
der Stressfaktor verhindert eine noch bessere Bewertung :)
7niggi
23.03.2012
heieiei, nicht die schwierigste Variante nehmen, oder gerade doch *gr?bel*
6gaulhuber
26.07.2013
8.5Munchkine
30.09.2014
Super spaßiges Spiel, bei dem sich auch die Schwierigkeit prima steigern lässt. Ist auf der letzten Stufe echt kniffelig.

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