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ID 10450

DAS ENDE DES TRIUMVIRATS


cover
Jahrgang: 2005

Verlag: Lookout Games [->]
Autor: Max Gabrian, Johannes Ackva
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2-3

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60-120

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Material: hochwertig
Komplexität: durchschnittlich
Kommunikation: gering
Interaktion: hoch
Einfluss: durchschnittlichf5
Bewertung angespielt: 5.9 von 10
punkte

Score gesamt: 68.5% von 100
score
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Rezension

Ziel

Regeln

Meinung

Das Ende des Triumvirats ist ein gelungenes Spiel von Johannes Ackva und Max Gabrian, das im Jahre 56 vor Christus spielt. Es herrscht Bürgerkrieg und es entsteht eine erbitterte Feindschaft zwischen dem ehemals großen Triumvirats. Caesar, Pompeius und Crassus versuchen sich gegenseitig auszustechen um am Ende die Macht im römischen Reich zu erlangen.

Hierzu muss aus den Provinzen Nachschub gebracht und Legionen aus eigenen Gebieten angeheuert werden um in fremde Provinzen einzufallen. Es gilt noch dazu die Bürger Roms von sich zu überzeugen und diese auf die eigene Seite zu bringen um politische Macht zu erlangen.

Ist ein Spieler an der Reihe, muss er folgende drei Phasen durchlaufen, bevor der Nächste am Zug ist.

  1. Nachschub besorgen
    Legionen bringen in jeder Runde Geld, Legionen oder beides.
  2. Aktionsphase
    In jeder Runde stehen einem vier Bewegungspunkte zur Verfügung. Hierdurch kann man Gold einsammeln, Legionen zum Kampf oder zu eigenen gefährdeten Provinzen bringen, oder Beamte an lukrative Orte bringen.
  3. Machtgewinnung
    Hier hat man nun die Möglichkeit mit Gold die eigene Macht auszubauen. Wie groß die Macht ist und in welchem Bereich sich die Macht vergrößert entscheidet die Position der Spielerfigur.
Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Nach jeweils acht solcher Phasen steht die Wahl zum Konsul an. Wer die meisten Stimmen hat, wird zum Konsul gewählt und verliert anschließend drei Stimmen.

Das Spiel gewinnt, wer zuerst zwei Mal zum Konsul gewählt wurde, im Besitz von neun Provinzen ist oder herausragende politische und militärische Kompetenz errungen hat.

Das Spiel ist genau auf drei Spieler ausgelegt und zählt zu einem der besseren Spiele. Es ist sehr abwechslungsreich, und obwohl alle drei Spieler unterschiedliche Spielziele verfolgen können, kommt man dennoch genügend in Konflikt, so dass nicht jeder sein eigenes Spiel spielt. Praktisch ist auch, dass das Spiel nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt, sodass es mal eben gespielt werden kann.

Beim Spielen denkt man zunächst, dass keines der Spielziele erreicht werden könnte. Aber ist man einmal voll in Fahrt, ist das Spiel leider viel zu schnell zu Ende. Macht aber nichts -man kann ja gleich in die nächste Runde starten!

Fazit


0000-00-00, Jens Loddeke (jens)



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Bewertungen
6cp
26.04.2009
6.5niggi
26.04.2009
5.5kathrin
26.04.2009
6jens
26.04.2009
5.5UliWolter
11.05.2014

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