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Datenblatt image
ID 13069

BLACK STORIES MOVIE EDITION


cover
Jahrgang: 0

Verlag: Moses Verlag [->]
Autor: Atelier Rohner + Wolf
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2-8

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Material: mittelmässig
Kommunikation: sehr hoch
Interaktion: sehr hoch
f5
Bewertung angespielt: 7.0 von 10
punkte

Score gesamt: 58.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

„Black Stories“ sind knifflige, morbide, rabenschwarze Geschichten, die sich so oder ähnlich zugetragen haben könnten. In der Movie Edition geht es um konkrete Situationen aus bekannten Kinofilmen. Die Mitspieler befragen ihren Spielleiter, um den genauen Umständen des jeweiligen Vorfalls auf die Spur zu kommen. Die Movie Edition ist ein eigenständiges Spiel, das jedoch auch mit den Aufgaben aus den anderen Ausgaben gespielt werden kann.

Regeln

Auf rund 50 großen Karten wird auf der Vorderseite ein Ereignis mit wenigen Worten zusammengefasst. Die plakativen Formulierungen sind jedoch vielfältig interpretierbar und geben keinen Aufschluss über die genauen Tatumstände. Diese befinden sich auf den Rückseiten der Karten, die dem Spielleiter bekannt sind.

Dem Spielleiter werden nun Entscheidungsfragen gestellt, also Fragen die mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können. Auf falsche Annahmen der Spieler sowie Abwege sollte er zudem hinweisen, damit der vorliegende Fall auch geklärt werden kann.

Haben die Spieler die Lösung gefunden, endet das Spiel. Einen einzelnen Sieger gibt es dabei nicht.

Meinung

Die Geschichten aus Black Stories haben eines gemeinsam: Tod und Verderben. Mal wird ein Krokodiljäger von seinem Opfer verfolgt, mal tropft Blut von der Decke. Da die Szenen allesamt aus bekannten Kinofilmen stammen, kommt die eine oder andere auch bekannt vor. Crocodile Dundee, die Adams Family oder Nightmare on Elm Street -sie und einige mehr sind vertreten. 

Wer sich daran stört dass hier gemeinsam gespielt wird ohne einen Sieger zu ermitteln, kann sich abhelfen, indem entweder Minuspunkte bei jedem „Nein“ (Welche Leiche hätten’s denn gern?) oder spontan Punkte für gute Ideen verteilt werden (Genial daneben lässt grüßen…).

Natürlich sind manche Aufgaben besonders spannend oder rätselhaft. Manchmal sogar irgendwie absurd und komisch. Warum werden beispielsweise die Kinder verhauen, nachdem der Sarg in das Erdloch gelegt wurde? Und wer wurde überhaupt beigesetzt? Fragen über Fragen, die gemeinsam gelöst werden müssen.

Fazit

Black Stories dient der Unterhaltung, nicht dem Gewinnen. Und das macht es verdammt gut! Besonders in mittelgroßen Gruppen mit etwa 4-8 Spielern fällt die Suche nach dem Tathergang leicht. Ob nun mit oder ohne Punktvergabe gespielt wird, überlassen wir dem Wohlbefinden der jeweiligen Runde. Black Stories wird mit dieser Movie-Ausgabe um 50 neue Geschichten fortgesetzt, die ab und zu von teilnehmenden Cineasten wiedererkannt werden –aber eben nur ab und zu. Der zusätzliche Anreiz des Wiedererkennens der betroffenen Filme rundet das Spiel zusätzlich ab.


2010-07-24, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
7cp
15.03.2010
je nach Mitspielern zwischen 5 und 9 Punkte :)

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