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Datenblatt image
ID 17660

WORD SLAM


cover
Jahrgang: 2016

Verlag: Kosmos [->]
Autor: Inka Brand, Markus Brand
Grafik: Christian Fiore

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3-20

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45

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ab 12


f5
Bewertung angespielt: 8.5 von 10
punkte

Score gesamt: 61.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Bei der "rasanten Team-Challenge" Word Slam treten zwei Teams gegeneinander an, um Begriffe schneller zu erklären (als das jeweils andere). Das Besondere dabei: Es darf weder gesprochen, noch pantomimisch erklärt werden. Den beiden Erklärern stehen lediglich 210 Begriffskarten zur Verfügung, die sie vor ihren Teampartnern auslegen können.

Regeln

Zum Auslegen erhält jedes Team zwei Kartenbänkchen aus Kunststoff, sodass die gegnerischen Spieler die eigenen Hinweise nicht sehen können. Sie können allerdings hören, welche Rateversuche genannt werden.
 
Die 210 Erklärkarten sind in vier Gruppen unterteilt: Subjektive, Adjektive, Verben, sowie sonstige Wortformen. Damit lassen sich satzähnliche Konstrukte bilden, oder aber auch einfach nur mehrere Subjektive auflisten. Doch auch die zu erratenden Begriffe sind in vier Gruppen aufgeteilt, und zwar in Schwierigkeitsstufen, von "Einsteiger" bis "Experte".
 
Die Ratezeit wird durch eine 90-Sekunden-Sanduhr begrenzt. Gespielt werden je nach Spieleranzahl bis zu 25 Begriffe. Das Team, das die meisten lösen kann, gewinnt.

Meinung

Es empfiehlt sich dringend, die ersten paar Runden mit einfachen Begriffen zu spielen, um ein Gefühl für die Konstruktionsmöglichkeiten der Begriffskarten, den vorhandenen Wortschatz, sowie für die Denkweise der Mitspieler zu erhalten. So können Karten beispielsweise auch auf den Kopf gestellt werden, um das Gegenteil des abgebildeten Begriffs anzuzeigen.
 
Manchmal hat man sofort eine gute Idee zur Erklärung und findet die passenden Begriffe schnell. Manchmal ist man als Erklärer aber auch auf flexibles Raten des Teams angewiesen, und manchmal lenkt man sie versehentlich sogar auf eine falsche Fährte. Mit "Land in Wasser", "braun aus weiß" und "Süden" auf "Strand" zu schließen, ist beispielsweise nicht unbedingt naheliegend. 
 
Ob die Sanduhr wirklich gebraucht wird, sei einmal dahingestellt. Meist macht es ganz ohne sie einfach mehr Spaß -zumal der Zeitdruck durch das gegnerische Team ja ohnehin vorhanden ist. Richtig spaßig kann die Auflösung sein, nachdem der Begriff erraten wurde. Der Vergleich der beiden Hinweisketten führt des Öfteren mal zu einem "Was, SO hast Du das erklärt? Cool!". Sehr lustig ist es aber auch, wenn beide Erklärer dieselben Begriffe gelegt haben.

Fazit

Word Slam ist ein überraschend gutes und unterhaltsames Kommunikationsspiel, das den Spielern Kreativität abverlangt und mit seinen insgesamt 1.200 Ratebegriffen auch nicht so schnell langweilig wird.


2016-10-18, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
8cp
21.09.2016
spaßiges Kommunikationsspiel, am besten mit 6-10 Spielern (Teams a 3-5)
9rsohmen
24.10.2016
Vorteile des Spiels: es fördert die sprachliche Ausdrucksweise, ohne dass die Tippgeber ein Wort äußern oder Geräusche machen dürfen. Außerdem ist es ein schönes Gruppenspiel, da zwei Teams raten müssen und die Ideen der jeweils anderen Gruppe mithören können. Je mehr Spieler, desto besser.

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