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Datenblatt image
ID 11782

SOCKS IN THE CITY


cover
Jahrgang: 2005

Verlag: Bambus [->]
Autor: Günter Cornett
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2-2

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30

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Material: mittelmässig
Komplexität: durchschnittlich
Kommunikation: gering
Interaktion: durchschnittlich
Einfluss: durchschnittlichf5
Bewertung angespielt: 5.2 von 10
punkte

Score gesamt: 42.5% von 100
score
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Rezension

Ziel

Regeln

Meinung

Die folgende Rezension erschien in ähnlicher Form beim Reich der Spiele.

Eine rote Socke in Berlin? Honni soit qui mal y pense! Denn schließlich handelt es sich bei der Socke doch nur um die höchst originelle Verpackung dieses verkappten Berlin-Spiels. Auf sechseckigen Feldern gilt es dabei, mittels kleiner Holzstäbchen Haltestellen miteinander zu verbinden, um schließlich über ein eigenes Transportnetz bestimmte Zielpunkte anzuschließen. Diese Zielpunkte sind durch paarweise gleichfarbige Socken markiert, und nur wer beide gleichfarbigen Socken miteinander verbinden kann, erhält die Punkte. Da jeder Spieler sein eigenes Netz baut und jede mögliche Verbindung nur einmal gelegt werden kann, bestimmen taktische Überlegungen den Spielablauf. Die Anzahl der Siegpunkte ist von der Entfernung der beiden Socken zueinander abhängig, d.h. die schwierigeren langen Distanzen sind auch besonders lukrativ.

Orte verbinden, Holzplättchen zur Verbindung legen - das kennt man von Trans Amerika. Socks In The City ist quasi eine 2-Spieler-Variante davon, mit variablem Spielplan. Leider leidet die Motivation für Socks erheblich unter der sehr unübersichtlichen Farbgebung der Felder (This socks!), für die Berliner Motive (Fotos) gewählt wurden. Stark gemusterte und bunte Felder, schwarz und weiß für Holzstäbchen, Stationsnamen und neutrale Verbindungen - das ist nicht leicht zu unterscheiden. Lediglich die Ziel-Socken stechen farblich aus dem Gesamtbild hervor.

Socks In The City ist trotzdem ein kurzweiliges Spiel für trübe Winterabende, das sich auch ganz prima zum Nikolaus oder zu Weihnachten verschenken lässt. Berlin-Kenner haben bereits beim Auspacken ihren Spaß, denn sämtliche Stationen tragen die Namen von real existierenden Berliner Straßen oder Stadtteilen - die von einem Holländer ins Englische übersetzt wurden. Wer schafft es wohl als erster, alle Stationsnamen wieder korrekt zurück zu übersetzen? (Doch Vorsicht: "Line Street" bedeutet nicht "Straßenstrich"...:)

Fazit


2011-06-25, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
26.04.2009
5.5niggi
26.04.2009

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