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Datenblatt image
ID 15584

OH NO... INVASION!!!


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Jahrgang: 2012

Verlag: Fablesmith [->]
Autor: Joost Das
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3-5

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30

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ab 12


f5
Bewertung angespielt: 6.0 von 10
punkte

Score gesamt: 56.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Och nö... da greifen schon wieder Aliens an... wieder diese Quallen, Oktopusse und Roboter... Ob die jemals lernen werden, dass sie unsere Raumstation niemals nicht erobern können?

Regeln

Die Spieler besitzen eigene Raumstationen und führen in ihrem Zug (bis zu) zwei Aktionen aus. Sie können Karten nachziehen, mit diesen ihre Station mit neuen Modulen erweitern, Aliens bekämpfen oder Karten über Transportermodule an Mitspieler übergeben. Oh no... Invasion ist nämlich ein kooperatives Spiel: Entweder gewinnen die Spieler, oder die Aliens.

Aliens tauchen jedes Mal auf, wenn Karten gezogen oder zum Mitspieler transportiert werden. Die meisten dieser ungeliebten Zeitgenossen suchen sich die nächstbeste Raumstation aus und sammeln sich dort. Je größer eine Station wird, desto mehr anlockende Symbole sind dort zu finden und desto größer wird auch die Gefahr, dass die Angriffsbefehle der Invasoren (z.B. „alle grünen vor Ort“) schlagkräftig werden. Spezielle Saboteure blockieren die Sonderfähigkeiten der Module, Schildaliens sammeln sich dagegen um den großen Endgegner zu beschützen. Der Kampf gegen diesen kann jederzeit durch einen Spieler ausgerufen werden und läutet eine Endrunde ein, bei der zufällig gezogene Kamikaze-Monster durch farblich passende Handkarten abgewehrt werden müssen. Gelingt dies, muss ein Schildalien dran glauben, ansonsten scheidet der Spieler aus. Ohne Schilde ist das finale Schwarmmonster sehr verwundbar und ein einziger Treffer genügt für einen Sieg der Spieler.

Meinung

Die Spieler müssen den richtigen Zeitpunkt für den Endkampf abpassen. Wer zu lange wartet, muss sich mit zu vielen Schildaliens herumplagen, wohingegen die Raumstationen aber auch erstmal aufgebaut und erforderliche Kampfkarten gesammelt werden müssen. Und damit das Sammeln nicht zu leicht fällt, tauchen eben immer wieder diese lustigen Gestalten auf.

Was anfangs gerne als harmlos eingeschätzt wird, kann sich unversehends in ein echtes Problem wandeln: Die Angriffsbefehle der Aliens sind nämlich bunt gemischt, sodass man nie sicher sein kann, wie schnell die Viecher gefährlich werden. Manche Karten zeigen nämlich auch gleich vier Stück, was an sich ja schon bedrohlich wirkt.

Am übelsten sind aber wahrscheinlich die „Evaporaliens“, die bei einem Angriff das Abwerfen von Handkarten erzwingen. Ein sehr interessantes Element ist das Suchen der Aliens, die sich eine für sie attraktive Station auswählen. Wo sie vorbeikommen, können sie „gezappt“ (also eliminiert) werden. Auch dann, wenn sie zum Nachbarn weiterfliegen (würden). Dies bedeutet zusätzlichen Schutz für ernsthaft bedrohte Mitspieler. Und kommt umso häufiger vor, je mehr sich die Raumstationen bei ihren Alienfarben spezialisieren (können).

Fazit

Wer nicht die passenden Karten nachzieht, hat keine Chance. Gelingt es dagegen, das Obermonster zu besiegen, ist die Freude doppelt groß. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Und dann heißt es erneut „och nö... da kommen die ja schon wieder!“


2012-12-12, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
6cp
25.11.2012
witzig und originell. Aber die Illustrationen hätten ruhig professioneller ausfallen dürfen...

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