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Datenblatt image
ID 13896

DJAM


cover
Jahrgang: 2011

Verlag: Asmodee [->]
Autor: William Attia
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2-6

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15

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ab 10


f5
Bewertung angespielt: 6.5 von 10
punkte

Score gesamt: 57.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Djam ist ein kleines Würfelspiel um Begriffe zu bestimmten Themen. Die Spieler versuchen, mit möglichst vielen vorgegebenen Buchstaben passende Wörter zu bilden.

Regeln

Die Spieler wählen eine Themenkarte, die die möglichen Kategorien für die Partie festlegt. In jeder Runde werden sechs farbige Würfel geworfen, von denen fünf verschiedene Buchstaben zeigen. Der Einzelwürfel legt die Kategorie fest –und damit auch gleichzeitig den Würfel, mit dessen Buchstaben begonnen werden muss.

Nun nennen die Spieler (gleichzeitig) jeweils einen Begriff wobei bereits genannte Wortstämme nicht erneut auftauchen dürfen (Ausnahme: Namen). Die Begriffe müssen jedoch auch zum ermittelten Thema passen. Für jeden dabei benutzten Buchstaben, der durch die Würfel vorgegeben wurde, gibt es einen Punktechip.

Zeigt der Einzelwürfel jedoch schwarz, wird die Logik umgekehrt. Zwar muss das Thema immer noch passen, jedoch dürfen die vorgegebenen Buchstaben nun nicht mehr verwendet werden. In diesen Fällen erhält auch nur derjenige Spieler Punkte, der als Erster einen Begriff findet. Dafür dann deren auch gleich vier. Djam endet, sobald alle Punktechips unter den Spielern verteilt sind.

Meinung

Optisch ist Djam absolut gelungen: Die bunten Würfel sind gut erkennbar, die blauen Punktekristalle machen Spaß zu sammeln und die attraktive Blechbox beansprucht wenig Platz und ist leicht transportierbar. Und auch bei der Spielmechanik hat sich der Verlag einige Gedanken gemacht, denn nicht alle Buchstaben des Alphabets finden Verwendung.

Eigentlich ist Djam nur eines vorzuwerfen: Es liegen leider nur eine handvoll Kategoriekarten bei, was auf Dauer langweilig wird und eigene Bastelarbeiten erfordert. Dies ist umso bedauerlicher, da in der Box noch reichlich Platz für weitere Kärtchen gewesen wäre.

Fazit

Djam ist ein lockeres Spiel für zwischendurch und unterwegs, das in ähnlicher Form auch schon von anderen Verlagen veröffentlicht wurde. Die ausgezeichnete Aufmachung und die durchdachte Struktur rechtfertigt jedoch seine Anschaffung. Schade nur, dass nicht mehr Kategorien vorbereitet wurden.


2011-07-22, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
6cp
29.05.2011
netter Absacker
6niggi
31.05.2011
7.5KleinerEsel
03.02.2012
Hier finde ich /ab 10/ aufgrund der vorbereiteten Karten ein bisschen niedrig angesetzt. F?r ?ltere Kinder ein nettes Zwischendurch-Spiel.

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