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Datenblatt image
ID 18584

DEEP BLUE


cover
Jahrgang: 2019

Verlag: Days of Wonder [->]
Autor: Asger Harding Granerud, Daniel Skjold Pedersen
Grafik: Biboun, Miguel Coimbra, Cyrille Daujean, Xavier G. Durin u.a

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2-5

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45

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 6.5 von 10
punkte

Score gesamt: 57.0% von 100
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Rezension

Ziel

In Deep Blue warten etliche Schätze darauf, von den wagemutigsten Spielern geborgen zu werden. Bei den Tauchgängen ist es jedoch hilfreich, wenn man eine starke Crew aus Tauchern, Seemännern und Archäologen an seiner Seite hat.

Regeln

Zunächst wird der Spielplan in die Mitte platziert und mit allen benötigten Utensilien bestückt. Die weiteren Materialien werden entsprechend bereitgelegt. Jeder Spieler erhält ein Spielertableau, zwei Schiffe und seine Startcrew.

Der aktive Spieler kann in seinem Zug eine von vier möglichen Aktionen ausführen. Zum einen kann er ein weiteres Crewmitglied von der Auslage kaufen, was allerdings kostenpflichtig ist. Das neue Crewmitglied wird auf die Hand genommen. Die Spezialisten bieten dann beim Einsatz verschiedene Vorteile, z.B. eine Verbesserung des Sauerstoffvorrats usw. Mit der Segeln-Aktion bewegt man sein Schiff bzw. seine Schiffe, denn nur bei Schiffwracks darf man tauchen. Entscheidet sich der aktive Spieler für einen Tauchgang, nehmen alle Spieler teil, die am entsprechenden Wrack angedockt haben oder nur ein Feld entfernt sind. Schätze werden aus dem Beutel gezogen. Neben lukrativen Steinen können aber auch negative Steine gezogen werden (Ungeheuer, Sauerstoffmangel). Der aktive Spieler kann den Tauchvorgang beenden und das besuchte Wrackteil wird aus dem Spiel genommen. Die letzte Aktionsmöglichkeit ist das Ausruhen, durch das man drei Karten von der Ablage ziehen darf. Die „Bezahlung“ von Aktionen erfolgt durch das Ablegen von Handkarten. Szenariokarten können bestehende Regeln leicht modifizieren. Wer am Schluss die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt die Partie.

Meinung

Deep Blue ist ein typisches Days of Wonder Familienspiel. Die Materialqualität und die Illustration sind wie immer auf hohem Niveau und erfreuen den Blick von Alt und Jung. Spielerisch bietet Deep Blue gewohnt gute Kost, die auch von Kindern problemlos gemeistert werden kann. So viele Optionen gibt es ja nicht und letztendlich entscheidet allein die Kartenhand, was in der aktuellen Situation am sinnvollsten ist. Und wer keine Karten auf der Hand hält, muss sich halt ausruhen und Karten nachziehen. Ganz einfach.

Das Glück spielt bei Deep Blue natürlich auch eine Rolle. Sowohl bei der Bergung von Schätzen als auch beim Nachziehen von Karten im Rahmen einer Rast. Für erwachsene Vielspieler sind diese Optionen sicherlich zu simpel, aber für Kinder und Familien ist die Mechanik absolut ausreichend. Sowohl die Kids als auch deren Eltern haben Spaß an der Veröffentlichung. Allerdings versinken die Spieler auf der anderen Seite nicht unbedingt in Ehrfurcht vor Deep Blue. Das Spiel ist gut – nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Fazit

Deep Blue reiht sich nahtlos in die Reihe der bisherigen Days of Wonder Veröffentlichungen ein. Die Käufer bekommen solide Spielspaßkost in hervorragender Materialqualität geboten. Alles gut.


2020-06-03, Wolfgang Volk (heavywolf)



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Bewertungen
6.5heavywolf
30.04.2020

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