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Datenblatt image
ID 10370

CITIES


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Jahrgang: 2008

Verlag: Emma Games [->]
Autor: Martyn F.
Grafik: Peter Hermans

 
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1-4

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Material: mittelmässig
Komplexität: durchschnittlich
Kommunikation: gering
Interaktion: sehr gering
Einfluss: hochf5
Bewertung angespielt: 7.5 von 10
punkte

Score gesamt: 67.8% von 100
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Rezension

Ziel

Gestalten Sie Ihre Traumstadt nach Ihren eigenen Vorstellungen! Errichten Sie Sehenswürdigkeiten, Straßencafés, Grünflächen und Seen, damit sich die Touristen wohl fühlen.

 

Regeln

Jeder Spieler erhält einen Satz Stadtplättchen, die von 1 bis 24 durchnumeriert sind. Einer übernimmt die Rolle des Meisterbauers und entfernt acht seiner Plättchen. Die restlichen werden verdeckt nacheinander gezogen und an die eigene Stadtauslage angelegt. Die Mitspieler verfahren ebenso und wählen dieselbe Nummer. Die Auslage eines Spielers umfasst genau vier mal vier Plättchen. Sobald das letzte davon belegt wurde, endet das Spiel.

Ein einzelnes Plättchen ist in vier Felder unterteilt, bis zu zwei davon können vom gleichen Typ sein. Gelb sind Sehenswürdigkeiten, rot Straßencafés, grün Parkanlagen und blau Wasserflächen. Durch geschicktes Aneinanderlegen entstehen dabei größere zusammenhängende Gebiete. Nachdem ein Plättchen gelegt wurde, darf jeder Spieler zudem einen seiner sieben Touristen auf das neue Kärtchen setzen oder um ein Feld bewegen.

Diese Touristen kennzeichnen die Gebiete, die am Spielende gewertet werden. In der Einsteigerversion zählt jedes gelbe und grüne Feld genau einen Punkt. Bei der Dilemma-Variante bringen auch Cafés Punkte, allerdings nur für angrenzende Wasserfelder „in Sichtweite“. Noch schwieriger wird es in der Kopfnuss-Stufe, denn hier kommt noch ein Aussichtsbonus hinzu: bei gelben Feldern für angrenzende rote, bei roten für angrenzende grüne und bei grünen für benachbarte blaue.

 

Meinung

Touristen bringen Geld ins Land, also bauen wir unsere Städte entsprechend. Naja. Auf den ersten Blick sind die Plättchen auch nicht übermäßig hübsch geraten. Allerdings kommt ihre Gestaltung der Übersicht zu Gute, denn egal wie viele Touristen sich am Ende dort tummeln –die Gebiete sind ausgezeichnet zu erkennen. Bei genauem Hinschauen offenbaren sich dann auch ein paar nette Details. Die vier Kartensätze beinhalten nämlich Sehenswürdigkeiten von Berlin, London, Paris und New York. Für jeden Spieler also genau eine Stadt.

Ähnlich intelligent wurde der Schwierigkeitsgrad, und somit der Optimierungsfaktor, durch die drei Spielstufen gelöst. Während der Einstiegslevel einfach drauf losgespielt werden kann und an Carcassonne erinnert, erfordert die zweite Stufe bereits gutes Überlegen. Wenn kein Grübler mitspielt, lässt sich auch die Kopfnuss-Variante bewältigen. Für Vielspieler ist diese sogar die beste Wahl, auch weil hier die entstehende Stadt am ordentlichsten aussieht.

Fazit

Cities erfüllt mit seinen drei Spielstufen sowohl die Ansprüche von Viel- als auch von Familienspielern. Kompakte Verpackung, günstiger Preis, kurze Spielzeit und viel Optimierungsspaß – kein Wunder, dass es Cities auf die Empfehlungsliste des Spiel des Jahres geschafft hat. Denn empfehlenswert ist Cities allemal!

 


2009-12-28, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
7.5niggi
19.12.2009
Durch die Varianten so abwechslungsreich, dass alle eine sch?ne finden!
7.5cp
23.12.2009
auf den ersten Blick nicht besonders h?bsch ;)

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