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Datenblatt image
ID 17123

BEASTY BAR


cover
Jahrgang: 2014

Verlag: Zoch [->]
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2-4

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20

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 8.0 von 10
punkte

Score gesamt: 60.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

In der Drängelmeile vor der Beasty Bar tummeln sich allerlei Gestalten. Da wird geschubst und manchmal auch getreten. Erst wenn die Schlange voll ist, haben die Gorillas vor der Tür ein Einsehen und erlauben den ersten beiden Tieren den Einlass. Ziel der Spieler ist es natürlich, möglichst viele ihrer Tiere in die Bar zu bekommen.

Regeln

Jeder Spieler hat einen eigenen Kartensatz mit zwölf verschiedenen Tieren (Werte 1-12), von denen stets nur vier auf der Hand sind. Reihum werden alle Tiere ausgespielt, danach werden die Karten in der Bar gezählt.

Ein ausgespieltes Tier stellt sich zunächst hinten an der Schlange an (außer der Schlange, die die Wartenden gemäß ihrer Wertigkeiten neu sortiert) und macht dann von seiner Sonderfähigkeit Gebrauch. Sollten sich danach noch Tiere mit Dauerfähigkeiten in der Schlange befinden, werden diese anschließend ebenfalls durchgeführt. Stehen nun 5 Tiere an, dürfen die ersten beiden in die Bar und das Letzte fliegt auf den Ablagestapel ("Das war's!").

Dort landen Tiere aber auch beispielsweise dann, wenn hungrige Krokodile zuschnappen, Papageien laut plärren, eine Horde Affen über die Warteschlange herfällt oder das Stinktier gleich die beiden stärksten Tierarten verjagt. Generell lässt sich ungefähr festhalten: Die stärksten Tiere (Löwe, Nilpferd, Krokodil) drängeln sich einfach nach vorne, die schwächsten (Stinktier, Papagei, bisweilen das Chamäleon, das ein anderes Tier imitiert) verjagen gezielt stärkere.

Meinung

Die teilweise recht originellen Illustrationen passen ausgesprochen gut zum Spielgefühl. Man stelle sich nur einmal eine aufgebrezelte Giraffe vor, die sich mit ihrem langen Hals über den Wartenden vor ihr beugt, ihm auf die Schulter tippt und höflich fragt, ob er sie wohl freundlicherweise vorbei lassen könne, während ihre Handtasche lässig über ihrer in völlig unpassender Höhe befindlichen Schulter baumelt...

Doch Beasty Bar kann nicht nur lustig und kurzweilig sein, sondern auch taktisch -bei zwei Spielern jedenfalls. Dann lässt sich nämlich leicht merken, welche Karten beim Gegenspieler noch übrig sind. Zu viert sinkt der Einfluss dagegen fast auf Null, da drei Konkurrenten die Schlange gehörig durcheinander wirbeln können -und meistens tun sie das auch.

Fazit

Am ausgewogensten ist Beasty Bar zu dritt, Spaß macht das Herumstehen in der Schlange aber eigentlich immer. Die überraschend gute Platzierung bei der Fairplay Messescout Aktion in Essen 2014 war kein Zufall.


2014-11-25, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
7cp
12.11.2014
geniale Illustrationen, Spielspaß garantiert
8*Batti*
04.12.2014
Kurzweilig, einfach zu erklären, schnell zu spielen, deshalb sehr hoher Wiederspielzeiz. Witzig gestaltete Spielkarten.
8.5Mario1976
25.01.2015
Geniales kurzweiliges Spiel
8.5Kusheltyr
04.12.2019

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