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ID 13269
FLINKE STINKER

cover
Jahrgang: 2010

Verlag: Zoch [->]
Autor: Inon Kohn
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2-5

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15-20

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ab 6


Material: hochwertig
f5
Bewertung Ludoversum: 6.0 von 10
punkte

Score gesamt: 56.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Das große Stinktier-Wettrennen steht an! Die Spieler müssen sich merken, unter welchen Plättchen sich Pumas verstecken und diesen ausweichen.


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Ablauf

Bis zu 30 Bewegungskärtchen (spielerzahlabhängig) werden verdeckt ausgelegt. Etwa zwei Drittel davon zeigen Tierspuren, die anderen den gefräßigen Puma. Außen herum markieren 22 Laufplättchen den Weg vom Start bis zum Ziel. Dazu gehören sieben rote Stinkfelder und 15 grüne Wege.

Der Spieler am Zug deckt eines der Bewegungskärtchen auf und legt es offen vor sich ab, wenn es sich dabei um eine Spur handelt. Dann darf er weitere Kärtchen aufdecken oder seinen Zug beenden und so viele Felder vorrücken, wie die gesammelten Kärtchen angeben (je 1-4 Felder). Auf ein Stinkfeld darf er dabei jedoch nicht ziehen. Die Kärtchen kommen danach aus dem Spiel.

Deckt er dagegen einen Puma auf, muss er seine gesammelten Bewegungskärtchen an die Mitspieler verteilen, die diese mit ihrem nächsten Zug mit verwenden können. Sollte der Fall eintreten, dass nur noch Pumas ausliegen, werden die bereits aus dem Spiel entfernen Kärtchen wieder neu eingemischt. Es gewinnt, wer zuerst das Zielfeld erreicht.


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Meinung

Flinke Stinker ist Gedächtnistraining und Zufall. Wer sich alle Puma-Positionen merkt, benötigt nur noch etwas Glück beim aufdecken. Glück, dass kein Puma gewählt wurde, Glück dass die Spur einen hohen Fortbewegungswert zeigt und Glück, dass damit nicht ein Stinkfeld erreicht wird. Sind alle Spieler problemlos in der Lage, sich die Positionen der zehn Pumas zu merken, verliert das Spiel ein wenig an Reiz.

Das Spielmaterial bleibt jedoch in Zoch-typischer Manier erstklassig. Die Kärtchen sind dick, widerstandsfähig und herrlich illustriert, die Holz-Stinktiere etwa so groß wie der Finger eines Erwachsenen. Flinke Stinker kommt bei Kindern daher sehr gut an.


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Fazit

Flinke Stinker ist einfacher als Memory, da nur 10 Positionen gemerkt werden müssen. Flinke Stinker ist aber auch komplizierter als Memory, da es mehr Regeldetails zu beachten gibt. Auf jeden Fall sind die possierlichen Stinktiere eine attraktive Alternative zu genanntem Gedächtnistrainingsspiel, noch dazu in kindgerechter Aufmachung.


28.08.2010 , Carsten Pinnow



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Bewertungen
5capi
24.08.2010
klasse Material!
7MarkusB
09.05.2013

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