Die kleine Box beinhaltet über 160 zusätzliche Karten, zu denen auch spezielle Neuerungen zählen. Da wären zunächst die für den Verlauf des Theaterstücks wichtigen Aktkarten, die immer dann nachgezogen werden, wenn eine der sechs Mythoskarten „Der nächste Akt beginnt“ aufgedeckt wird. Sie zeigen spezielle Ereignisse, die auch mal aus einer Ruhepause bestehen können. Wird der dritte Akt begonnen, ist es zu spät um die Aufführung zu stoppen. Die Bevölkerung dreht dann durch, die Ermittler haben verloren.
Magische Effekte kommen durch die zugehörigen Zauber ins Spiel, wie z.B. der Beschwörung der Azurnen Flamme. Ihre Wirkung ist temporär, d.h. nur so lange existent wie der Zauber noch wirkt.
Der König in Gelb kann in drei verschiedenen Varianten gespielt werden. Bei einem kurzen Gastspiel werden die neuen Karten nicht gemischt sondern separat bereitgelegt, sodass ein zügiges Spiel möglich ist. Wird die dauerhafte Aufführung gewählt, werden die Karten des Basisspiels (wie auch bei anderen Erweiterungen Arkham Horrors) mit denen der Erweiterung vermischt, sodass die Ermittler stets an mehreren Brennpunkten tätig sind. Die Spieldauer liegt dabei deutlich höher.
In der Vorbotenvariante schließlich kommen nun endlich auch die Gezeichneten und die Gelben Zeichen ins Spiel. Der König in Gelb tritt hier als Vorbote der Großen Alten auf und versucht die Bevölkerung Arkhams zu beeinflussen. Statt den Terrorlevel zu erhöhen dürfen die Spieler hier auch eine der Gezeichneten-Karte aufdecken, die sehr unterschiedliche, aber selbstverständlich immer negative Auswirkung hat. |