Vor Spielbeginn werden jeweils 2er-Teams gebildet. Ein Teamplayer ist der Roboter, der über Steuerungskarten vom Telecommander bewegt wird. Für die maximal 5 Teams stehen jeweils 3 Steuerungskarten mit 6 Befehlen zur Verfügung, die jeweils der Commander erhält. Nun zieht ein Spieler eine Haltungskarte. Alle Telecommander schauen sich diese an und müssen sich für eine der beiden gezeigten Haltungen auf der Karte entscheiden. Für die Roboter dürfen diese natürlich nicht einsehbar sein. Die verschiedenen Haltungen sind farblich gekennzeichnet, um den Schwierigkeitsgrad darzustellen. Grün, orange und rot für einfache, mittelschwere und schwere Aufgaben.
Wurde eine Karte ausgewählt, kommt diese auf den Tisch und dann heißt es schnell sein! Der Telecommander des Teams, dessen Roboter die auf der Karte gezeigte Haltung als erster eingenommen hat, ruft "Gewonnen". Ist die Haltung korrekt, gewinnt das Team diese Runde und erhält die Haltungskarte. Die Rollen des Commanders und des Roboters werden nun innerhalb des Teams getauscht und die nächste Karte wird gespielt.
Nur durch das Antippen der einzelnen Steuerungskarten und mit dem Wort "Stopp" muss der Telecommander es schaffen, dem Roboter anzuzeigen, welche Haltung er einnehmen oder mit welchem Gegenstand er interagieren muss. Zeigt die Steuerungskarte z. B. eine komplette Roboterfigur, so heißt das, dass der Roboter seinen ganzen Körper bewegen soll. Dazu gibt es dann noch Steuerungskarten mit Pfeilen, um anzuzeigen, in welche Richtung der ganze Körper oder nur ein Körperteil bewegt werden muss. Bei einer ungeraden Anzahl von Mitspielern übernimmt immer ein Spieler pro Runde das Schiedsrichteramt, d.h. er wählt dann die Haltungskarte aus und wacht über die Einhaltung der Regeln. Die Teamzusammenstellung wechselt jede Runde.
Wer zuerst fünf Haltungskarten für sich erspielen kann, gewinnt. |