Die stabilen Karten dieses in Cocktail-Games-typischer, sehr ansprechender kleiner Box sind eher funktional gestaltet.
Dies kommt dem einfachen Vier-gewinnt-Prinzip sogar zugute, denn die verschiedenen Flügelformen der abgebildeten
Schmetterlinge sind deshalb noch gut unterscheidbar. Bei den Abbildungen handelt es sich leider nicht um echte
Schmetterlinge, sondern um unifarbene, sehr große und gut erkennbare Zeichnungen.
In den Testpartien haben sich die Netzchips als weitestgehend nutzlos erwiesen. Eine Karte zu blocken bringt eben nicht viel,
wenn damit gleichzeitig auf eine Kartenaktion verzichtet werden muss. Je mehr Spieler teilnehmen, desto schwieriger wird
es zudem, irgendetwas zu planen. Ein wenig Glück beim Nachziehen gehört natürlich auch noch dazu!
Trotzdem gibt es verschiedene Taktiken, die erfolgversprechender sind als einfach nur immer die nächste Karte irgendwo
hinzulegen. Ein schnelles Spiel gibt es nämlich selten, denn wer durch seine Aktionen seine Aufträge offenbart, hat es
schwer ungestört zum Ziel zu kommen. Der beste Weg zum Sieg ist immer noch, eine Dreier-Reihe zu legen und die vierte
Karte dafür bereits auf der Hand zu haben. Vorausgesetzt, die Mitspieler machen keinen Strich durch die Rechnung.
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