Dieses Szenario lässt sich entweder als eigenständiges Abenteuer, oder als Ergänzung des Grundspiels Arkham Horror mit all seinen Facetten spielen. Es enthält 76 Ermittler- und 90 Großer-Alter-Karten. Darunter befinden sich verschiedene neuartige Typen, wie z.B. Exponate, die spezielle Ausstellungsstücke darstellen. Segnungen und Flüche werden durch Vor- und Nachteile ergänzt, Verbündete und Verbannungen sorgen für Unterstützung und zusätzliche Hürden.
Die wichtigste Regeländerung des Pharaonenszenarios ist der Überraschungsangriff. Wird ein Charakter von einer Kreatur überrascht, darf er nicht flüchten, sondern muss sich dem Kampf stellen.
Wird der Fluch des Schwarzen Pharao als eigenständiges Abenteuer („Sonderausstellung“) gespielt, werden die Standort- und Torkarten des Grundspiels durch die beiliegenden Karten ersetzt. Die zusätzlichen Sonderkarten ergänzen den Aufbau. Sie werden als separate Stapel neben die Karten des Basisspiels gelegt und ermöglichen den Spielern in den meisten Fällen somit die Wahl beim Nachziehen. Mythoskarten müssen allerdings abwechselnd gezogen werden.
Wird stattdessen das Grundspiel ergänzt („Dauerausstellung“), werden Zauber-, Verbündeten-, Tor-, Standort- und Mythoskarten in die entsprechenden Stapel hineingemischt. Das Szenario „Pharaonenausstellung“ stellt somit „nur“ eine Randerscheinung des von okkulten Ereignissen geplagten Arkhams ein. Das Ansteigen des Terrorlevels führt hier zum Verlust von gleich zweiKURSIV Verbündeten.
Beide Varianten verändern die Regeln des Grundspiels kaum, auch die Siegbedingungen bleiben die gleichen. |